Warum Interaktionsdesign?
Weil es jenseits des technischen Hypes liegt. Denn bei Websites, Widgets oder Apps geht es immer um die Gestaltung guter Interaktionen. Dies wird sich auch bei zukünftigen Trends nicht ändern, egal welchen Namen wir dem Kind geben.
An dieser Stelle wollen wir versuchen unser Lieblingsthema in eine schlanke Arbeitsdefinition zu packen.
Interaktion
Eine Interaktion ist ein Austausch von Informationen zwischen mindestens zwei Parteien. Parteien können Menschen, Unternehmen, Computer, Mobiltelefone oder so ziemlich alles andere sein. Wir Menschen treten täglich in Interaktion mit anderen Menschen, aber auch mit Türen, mit Apps, mit einfallsloser Werbung oder spannenden Romanen.
Informationen tauscht man aus, wenn man mit der Mutter telefoniert, etwas in Google sucht und vielleicht auch findet, oder wenn man einem Aufzug per Knopfdruck mitteilt, dass man auf ihn wartet.
Design
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Design oft fälschlicherweise mit “Aussehen" gleichgesetzt. Die optische Beschaffenheit von Dingen ist allerdings nur ein Teil ihres Designs.
Im weitesten Sinne versteht man unter Design die bewusste Veränderung von Prozessen oder Dingen im Hinblick auf bestimmte, vorher gesteckte Ziele. Soll ein Stuhl günstig zu produzieren oder positiv für den Status des Besitzers sein? Kommuniziert ein Unternehmen seine Leistung als besonders preiswert oder konkurrenzlos?
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In unserem Fall sprechen wir also von der bewussten, geplanten Veränderung von Interaktionsprozessen zwischen Menschen, Unternehmen, Maschinen und allem, was uns sonst noch so in die Finger kommt.
Wie sieht es mit Ihnen aus? Möchten Sie mehr erfahren oder haben Sie gar eine andere Definition parat? Wir freuen uns, Sie auf einen Kaffee einzuladen und gemeinsam über Morgen zu sprechen!